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Aktuelle News

Hier stellen wir Ihnen immer die drei aktuellsten Beiträge aus unserem Blog für Kommunalpolitik zur Verfügung.

Das Internet ist kein Rechtsfreier Raum – Hasskommentare im Netz

Das Internet ist kein Rechtsfreier Raum – Hasskommentare im Netz

Wer kennt sie nicht, die Kommentarfunktion in sozialen Netzwerken. Es kommt nicht selten vor, dass sich gerade dort sogenannte Hasskommentare finden lassen. Oft sind Kommentare schneller verfasst als durchdacht. Auch verleitete die vermeintliche Anonymität im Netz zu Aussagen, die man face-to-face nicht tätigen würde. Gerade wenn es um politische Themen geht, haben Hasskommentare schnell die Überhand. Debatten kann man so vergessen! Aber was ist die beste Strategie dagegen?
 
Für einen selbst ist es meistens am einfachsten, diese Kommentare zu ignorieren. Sich auf eine Diskussion einzulassen gestaltet sich deutlich schwieriger und ist oft nutzlos, da man den ursprünglichen Verfasser in seiner Meinung kaum beeinflussen kann. Statt neuen Zündstoff zu liefern, ist es daher ratsam, die Diskussion einfach im Sande verlaufen zu lassen.
 
Gegenhalten ist also nicht immer sinnvoll. Lässt man sich auf das Niveau eines Hasskommentierenden oder Trolls ein, hat man schon verloren.
 
Statt zur Diskussion, sollte man daher zur Information greifen. Sachlich und neutral dargestellt, sehen manche Kommentator:innen doch ein, dass sie unrecht haben. Bei hartnäckige Fällen ist jedoch auch dies meistens aussichtslos. Stichwort: Alternative Fakten. Was nicht in das Weltbild des Kommentierenden passt, wird als schlichtweg falsch abgestempelt.
 
Alle Plattformen bieten die Möglichkeit, problematische Kommentare zu melden. Plattformen wie Instagram, Facebook oder Twitter haben dann die Möglichkeit einzelne Kommentare zu löschen oder Accounts komplett zu sperren.
Meinungsfreiheit hat ihre Grenzen – auch im Netz. Bei besonders schlimmen oder offensichtlich strafbaren Kommentaren gibt es staatliche Meldestellen, zum Beispiel:
Wichtig ist immer: Screenshots machen!
 
In Notfällen, wie z.B. die unmittelbare Androhung einer Straftat kann immer die Polizei unter der Rufnummer 110 kontaktiert werden.
 
Videoquelle: Ein Erklärvideo des Spiegel-Verlag, zu finden und herunterzuladen unter: https://ed.spiegel.de/…/erklaervideo-hasskommentare-im…
Dieses Video steht unter der Creative Commons Lizenz 4.0

Fragen an den Bürgermeister

Eure Fragen an den Bürgermeister

Für euch haben wir unserem Bürgermeister Dirk Haarmann viele Fragen gestellt. Seine Antworten seht ihr in den Videos.

Steenmanns bei’m Ideenklau

Frank Steenmanns bei’m Ideenklau erwischt

Das Internetpräsenz MockUp der Jusos Voerde.

Digitalisierung nach Art des CDU-Bürgermeisterkandidaten: neue Tastatur im Hause Steenmanns entdeckt!

Gestern mussten wir in der NRZ lesen, dass Frank Steenmanns – immerhin Bürgermeisterkandidat der CDU – sich das Thema Digitalisierung auf die Fahne schreiben möchte. Am durch Corona bedingten Homeschooling werde deutlich, dass für manche Kinder keine Chancengerechtigkeit besteht. So weit so gut. Steenmanns schlägt vor, man könne doch einen unbürokratischen Fonds einrichten, um schnell Abhilfe zu schaffen.

Moment mal! Das kommt uns doch bekannt vor. Steenmanns wird doch nicht einfach fremde Ideen klauen, oder? Doch! Der Voerder Bildungsfonds ist nämlich eine Idee der SPD.

https://ris.voerde.de/sdnetrim/UGhVM0hpd2NXNFdFcExjZSNeSuRAZiIyask-ykuy3u8rAy4ILyOa__Jl7bqjgvEe/Antrag_auf_Einrichtung_eines_Bildungsfonds.pdf

Da fragen wir uns in Richtung von Herrn Steenmanns natürlich, was er sich davon erhofft, wenn am Tag der Stadtratssitzung – in der der SPD-Antrag entschieden werden soll – so ein Interview mit ihm erscheint.

Wer den Artikel liest, der merkt auch schnell, dass Steenmanns viele Fragen hat. Er will, will und will; fordert, fordert, fordert. Herr Steenmanns, wie wäre es, wenn sie zur Abwechslung mal Vorschläge machen, statt immer nur zu fordern. Vielleicht klappt’s ja auch mal mit eigenen Ideen. Dann brauchen Sie auch nicht mehr bei anderen Fraktionen klauen.

Bis dahin bleiben wir auf jeden Fall gespannt.

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